Was in der Entwicklung der Christenheit
als Sehnsucht und Streben
nach Laien-Priestertum immer wieder erstand
- allerdings auch immer wieder verfolgt
und schließlich zum Verschwinden gebracht wurde -,
das hat hier durch Rudolf Steiner
eine neue Keimlegung erfahren.

Maria Lehrs-Röschl




Die «freien christlichen» Sakramente
durch Rudolf Steiner

Dem kultisch Sensiblen wird in der Auseinandersetzung mit den freien christlichen Sakraments-Texten bald spürbar, dass diesen eine Wesens-Wirklichkeit, eine Wahrheit, eine objektive Realität innewohnt, die einer übersinnlichen und klaren Erkenntnis dieses Kultus-Geschehens entspringen muss.

«Es ist jedes Wort abgewogen, nicht nur so weit, dass es als Wort dasteht, sondern es steht auch jedes Wort an seinem richtigen Orte und im richtigen Verhältnis zum anderen Worte.» Denn dasjenige, was der Kultushandelnde «hier tut, .. seinen Kultus verrichtet, das hat sein Ursprungsbild in der anstoßenden übersinnlichen Welt, wo, während wir hier .. den irdischen Kultus verrichten, der himmlische Kultus verrichtet wird von der anderen Seite, von den Wesenheiten der anderen Seite des Daseins ... Nur dann ist ein Kultus eine Wahrheit, wenn er diesen realen Ursprung hat.» (Rudolf Steiner, 4.10.1921, vormittags, GA 269, S.25.)

Ihren aktuell realen Ursprung haben diese Sakramente aber immer in der Gegenwart, in dem Entwicklungsstand einer bestimmten Zeitepoche und der sie tragenden Menschen. Die dort lebenden Impulse, Fragen, Bedürfnisse und Möglichkeiten mussten und müssen ins Auge gefasst werden. Das tat auch Rudolf Steiner und deshalb gab er immer zeitgemäße Antworten.
Vieles hat sich seit dem Beginn des letzten Jahrhunderts geändert, wir leben in einem neuen Jahrtausend! Wo stehen wir heute? Nicht in der «Weimarer Zeit»! Jahrzehnte machen heute Jahrhundert-Schritte...
«Sie müssen ja bedenken, meine lieben Freunde, dass dies nicht bloß sein soll eine Verbesserung, die dann von manchem vielleicht als eine Verschlimm-Besserung aufgefasst werden könnte, sondern dass dies zusammenhängt mit der ganzen Entwicklung. Ich habe ja oftmals unter Ihnen betont, dass derjenige, der in der Realität lebt und nicht in Ideen, die Realität der Zeit ganz besonders anerkennen muss. Die Zeit ist eine Realität. Allein, es ist schwer, Verständnis hervorzurufen für die Zeit als Realität. Es gibt heute noch Leute, die mit denselben Sätzen (z.B.) die Dreigliederung des sozialen Organismus vertreten, wie ich sie vertreten habe aus den Zeitverhältnissen heraus 1919. Ja, die Geschichte schreitet jetzt so schnell vor, dass es eigentlich einem vorkommt: Wenn heute ( 1923 !! ) einer die Dinge in derselben Weise vertritt, mit der man sie 1919 vertreten hat, man da um Jahrhunderte zurückgeblieben ist.» (Rudolf Steiner, 31.12.1923)

Und so können und dürfen wir die damals aktuell, lebendig auf konkrete Anfragen geformten Antworten Rudolf Steiners nicht unbefragt und dogmatisch auf die Gegenwart übertragen.
Jede freie christliche Sakramentspendung ist grundsätzlich ein jeweils individuell und neu zu erringendes Ereignis; nichts geht mehr "automatisch". Entsprechend seiner Zeit, aber auch gemäß den Bedürfnissen, Möglichkeiten und Einsichten der Zelebrierenden wie auch der Empfangenden muss dieser Akt immer wieder neu geschaffen werden, ggf. auch in seinen Worten. Es ist ein Geschehen, dem ein doktrinäres Festhalten an einzelnen Wörtern eines "einmal gegebenen Wortlautes" eines unveränderbaren Textes (wie dies in der Kirche «Die Christengemeinschaft» der Fall ist) widersprechen würde.

So sieht das auch Rudolf Steiner für den freien christlichen Impuls:
«Nehmen Sie auch so etwas als einen Anfang hin, und wissen Sie, dass da, wo man in ehrlicher Weise einen solchen Anfang will, sich schon auch die Kräfte finden werden zur Verbesserung desjenigen, was in einem solchen Anfange gegeben werden kann. ... Es wird Ihnen aber gerade an diesem Beispiel klar sein können, wie überall eben aus dem Lebendigen heraus das Kultusartige gesucht werden muss. ... Etwas Prinzipielles kann es im Leben der Welt überhaupt nicht geben, sondern es kann nur das sich in Leben Wandelnde geben. Das darf man nicht als eine Inkonsequenz betrachten, sondern als eine Forderung des Lebens selbst.» (Rudolf Steiner, GA 269, S.37)

Allerdings: Bis wir so weit sind, dass wir das übersinnliche Geschehen des sakramentalen Aktes selbst erkennen und in Erdenworte fassen können, dürfen wir "vorläufig" weiterhin dankbar auf die Gabe real formulierter Texte eines Eingeweihten, auf die Fassungen Rudolf Steiners blicken, die somit auch heute noch und wieder ein gegenwärtig konkret erfragtes Handeln ermöglichen.
In den vorliegenden Texten des Kultus-Handbuches «Die Sakramente» (s.u.) wurden getreu die von Rudolf Steiner vermittelten Worte wiedergegeben.
Weil aber das Lebendige dieses Kultus der Realität der Gegenwart, den Möglichkeiten und Bedürfnissen der Inanspruchnehmer wie der Liturgen individuell entsprechen soll und will, kann eben auch eine individuelle Behandlung und Gestaltung - ggf. auch bis in den Text hinein - geprüft werden. Eine Dogmatik darf es in einem "freien" christlichen Handeln nicht geben.
ER hat die Größe und die Liebe jede von Herzen kommende, ehrliche, sehnende Hinwendung zu ERhören, zu sich zu nehmen, darauf zu antworten, darin zu wirken...
So sind im Kultus-Handbuch die sich aus der bisherigen, freien christlichen Arbeit der «Initiative Freie christliche Arbeits-Gemeinschaft» (siehe: wer - was ) heraus ergebenen "Aktualisierungen" auch angefügt,
immer als Aufforderung selbst dieses sich aktuell und individuell, lebendig äußernde Kultus-Wesen wahrhaftig und real zu erkennen und zu erfahren; immer in einem Anfang ...
Darin bestärkt uns auch Rudolf Steiner als er René Maikowski ermutigte das Gegebene fortzusetzen (GA 269 (1997), S.133) :
«Eine kultische Arbeit in der anthroposophischen Bewegung muss aus dem selben geistigen Strom hervorgehen wie die Schulhandlungen, gewissermassen eine Fortsetzung dessen, was in Form und Inhalt in der Opferfeier gegeben war.» Selbst das Zentralsakrament war und ist dabei nicht tabu... (Siehe unsere ersten Erarbeitungen dazu in Opferfeier-Kreis.)

Einen solchen Zukunftimpuls nicht aufzugreifen wäre sträflich.
Damit dieser «nicht wieder zum Verschwinden gebracht wird»
findet sich diese kostbare Gabe Rudolf Steiners hier wieder aufgegriffen :










Die sieben Sakramente

in der Fassung Rudolf Steiners





+ TAUFE (baptisma) - - Geburt

Wilhelm Ruhtenberg erhielt 1921 von Rudolf Steiner das Sakrament der Taufe.
Siehe GA 265 (1987), S.36.
TEXT s.a.: GA 343 (1993), 5.10.1921, vormittags, S. 373-377.
Ergänzungsvorschläge: Freie christliche Arbeits-Gemeinschaft, Stand 2001.
Säuglings- oder Erwachsenen-Taufe ?
Diese Taufe ist ausdrücklich als eine Taufe für Neugeborene konzipiert.
Die Kinder-Taufe ist nicht urchristlichen Ursprungs, sondern entwickelte sich mit der "Verstaatlichung" der Kirche ab dem 3. Jhdt..
Heute ist die Frage zu stellen, ob nicht wieder die Taufe des entscheidungsfähigen Menschen richtiger wäre,
in freikirchlichen Kreisen ist dies die Regel, in allen anderen Kirchen (außer der Kirche «Die Christengemeinschaft») möglich.
Sucht man im Kanon der Sakramente nach dieser, könnte man sie im Sakrament der Weihe transformiert finden. Hier trete ich - nach entsprechender Vorbereitung - in ein aktives Christ-Sein ein, das ja auch prinzipiell die "Vollmacht" kultisch, sakramental zu handeln beinhaltet - und das macht das "Priester"-Sein in der katholischen Kirche und der Kirche «Die Christengemeinschaft» ja aus.
Auch wir würden eine ER-wach-senen-Taufe bevorzugen; momentan gibt es dafür noch keinen Text; wir arbeiten aber daran!



+ J U G E N D F E I E R (Konfirmation) (confirmatio) - - Reife

Die Jugendfeier wurde erstmalig Palmsonntag 1921
in der Stuttgarter Waldorfschule gehalten.
TEXT s.a. (handschriftliches Original - Faksimile): GA 343 (1993), 4.10.1921, vormittags, S.324-327,
siehe auch GA 269 (1997), S.53-61.
Archivnummer der Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung: NZ 5385-5389.



+ O P F E R F E I E R (Abendmahl) (eucharista) - - Verleiblichung

Die Opferfeier fand erstmalig am 25.3.1923 in der Stuttgarter Waldorfschule
für die Schüler ab Klasse 9/10 statt. "Vollziehbar für Menschen, die sie wünschen."
TEXT s.a.: (handschriftliches Original - Faksimile): GA 269 (1997), S.63-79.
Archivnummer der Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung: NZ 3553-3541.

«Eine kultische Arbeit in der anthroposophischen Bewegung muss aus dem selben geistigen Strom hervorgehen wie die Schulhandlungen, gewissermaßen eine Fortsetzung dessen, was in Form und Inhalt in der Opferfeier gegeben war...». Rudolf Steiner zu René Maikowski, GA 269 (1997), S.133.
«...zusammengeschaut, machen klar, wo die Opferfeier auf der Linie historischer Entwicklung einzureihen ist: nicht vor, sondern nach der Messe mit Brot und Wein.» Maria Lehrs-Röschl, GA 269 (1997), S.128.
«Diese Handlung kann überall gehalten werden, wo Menschen sind, die sie wünschen!» Rudolf Steiner, siehe Hella Wiesberger in GA 269 (1997), S.125.


Für den religiös-kultischen Weg der Schul-Kinder (1.-7.Klasse) :
Sonntagshandlung für die Kinder
Die erste Sonntagshandlung für die Kinder des freien christlichen Religionsunterrichtes wurde am 1.2.1920 in der Stuttgarter Waldorfschule gefeiert. TEXT s.a.: GA 343 (1993), 4.10.1921, vormittags, S.315-319 und GA 269 (1997), S.42-44.
Weihnachtshandlung
TEXT s.a.: GA 269 (1997), S. 47-51, auch 4.10.1921, GA 343 (1993), S.320-323.
Einschub für die Sonntagshandlung zu Pfingsten
TEXT s.a.: GA 269 (1997), S. 45-46.



+ L E B E N S S C H A U (Beichte) (paenitentia) - - Lebenserinnerung

Dieses Sakrament konnte nicht mehr von allgemein-priesterlich Tätigen erfragt werden und steht erst seit den «Vorträgen und Kursen über christlich-religiöses Wirken» zur Verfügung.
TEXT s.a.: GA 344 (1994), 20.9.1922, vormittags, S.188.



+ L E T Z T E . Ö L U N G (extrema unctio) - - Tod

Sterberitualien :
... So auch dieses Sakrament der Letzten Ölung.
TEXT s.a.: GA 344 (1994), 21.9.1922, S.214-217.

Aussegnung / Bestattung
Dieses Ritual vollzog Hugo Schuster erstmals am 14.1.1919 am Grabe von Marie Leyh auf dem Arlesheimer Friedhof. Steiner sprach dabei die Gedächtnisworte (GA 261 [1984], S.225), GA 342 (1993), S.250.
TEXT s.a.: GA 343 (1993), 8.10.1921, vormittags, S.520-523.

Kinderbegräbnis
Erst später im März 1923 in den «Vorträgen und Kursen über christlich-religiöses Wirken» vermittelt.
TEXT s.a. (handschriftliches Original - Faksimile): GA 345 (1994), S.128-141.
Archivnummer der Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung: NZ 3578-3584.

Totenhandlung
Im März 1923 in den «Vorträgen und Kurse über christlich-religiöses Wirken» in Stuttgart vermittelt.
TEXT s.a. (handschriftliches Original - Faksimile): GA 345 (1994), S.142-145.
Archivnummer der Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung: NZ 3523-3524.



+ W E I H E (ordo) - - Wieder-Verbindung

Die 1922 in den «Vorträge und Kurse über christlich-religiöses Wirken» gegebene Weihe war für die Tätigkeit innerhalb der Kirche «Die Christengemeinschaft» gedacht. Sollte sie mit dem allgemein-priesterlichen Christusauftrag (Matth. 28,16-20) übereinstimmen, sind Entsprechungen gemäß dieser Perspektive nötig.
TEXT s.a. (handschriftliches Original - Faksimile): GA 344 (1994), 13.9.1922, nachmittags,
S. 97-102.
Bearbeitung: Freie christliche Arbeits-Gemeinschaft, Stand 2002.



+ T R A U U N G (matrimonium) - - Mann + Frau

Wilhelm Ruhtenberg erhielt im Frühjahr 1922 von Rudolf Steiner das Sakrament der Trauung. Siehe GA 345, S.73 und auch GA 265, S.36.
TEXT s.a. (handschriftliches Original - Faksimile): GA 345 (1994), S.146-157.
Archivnummer der Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung: NZ 4964-4969.
Aktualisierungsvorschläge: Freie christliche Arbeits-Gemeinschaft, Stand 2002.
Es besteht die Sitte, die Trauung zur "Goldenen Hochzeit" etc. (wobei auch andere Rhythmen, z.B. der
Siebener-Rhythmus, möglich sind!) die Trauung zu wiederholen.
Wir legen nahe, den Text dann aber auch (geringfügig) dem anzupassen.
Textvorschläge dazu können Sie von uns erhalten.








( Taufe, Trauung, Bestattung, Kinderhandlungen und Jugendfeier wurden zuerst dem freien christlichen Impuls gegeben, erst später dann auch der Kirche «Die Christengemeinschaft».
Dazu, dass verschiedene Strömungen gleich lautende Texte erhielten, meinte Rudolf Steiner, es als «lehrreich» zu betrachten, dass das gleiche Ritual als «Ausdruck verschiedener Lebenszusammenhänge» verwendet werden könne. (Siehe GA 265, S.38)
An den «Vorträgen und Kursen über christlich-religiöses Wirken» ("Priester-Kurse") nahmen die Interessenten an der Begründung der «Christengemeinschaft», die Religionslehrer des freien christlichen Religionsunterrichtes in der Freien Waldorfschule, der Vorstand der AG, sowie verschiedentlich weitere Anthroposophen teil. (Siehe GA 343, S.647-648) )



-> Siehe auch Zur Siebenheit der Sakramente.










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Aus verschiedenen (insbesondere urheberrechtlichen) Gründen
können die Sakraments-Texte selbst
(noch) nicht direkt hier auf dieser Website gelesen werden...
Sie finden diese aber (gedruckt oder als Datei, siehe folgend)
im KULTUS-HANDBUCH :

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Freie christliche Wege
für die Hoch-Zeiten des Lebens


K U L T U S - H A N D B U C H
DIE SAKRAMENTE



I N H A L T :


-
Wo zwei oder drei ...
- Die heilende Arznei: das Sakrament

- Zu den Texten
- Das Sakrament der T A U F E
- Fragen an eine freie christliche Taufe
- Weitere Gesichtspunkte - Die Taufe an Geyer
- Zur Erwachsenen-Taufe

- Die Vorbereitung
- Die Sonntagshandlung für die Kinder
- Die Weihnachtshandlung
- Einschiebung zur Pfingsthandlung

- Das Sakrament der J U G E N D F E I E R (Konfirmation)

- Das Sakrament der O P F E R F E I E R
- Opferfeier-Kreis - Zur «Fortsetzung» der Opferfeier

- Das Sakrament der L E B E N S S C H A U (Beichte)
- Zur Lebensschau

- Der Sterbekultus :
- Das Sakrament der L E T Z T E N
. Ö L U N G
- Die Aussegnung
- Das Begräbnis
- Das Kinder-Begräbnis
- Einschub für eine Toten-Handlung
- Zur Urnen-Beisetzung
- Sprüche

- Anmerkung zur Weihe
- Zum Sakrament der W E I H E
- Dokumentation des Textes der kirchlichen Priester-Weihe
- Die Weihe als ein «Sakrament engagierter Gemeinschaft»

- Das Sakrament der T R A U U N G
- Aktuelle Fragen

Weitere Texte und Hinweise :

- Eine Kinder-Sonntagshandlung
-
Das Evangelium für die festeslose Zeit
- Die Perikopen und Festzeiten des Jahres
- Zur Weihe der Substanzen
- Hinweise für die sakramentale Praxis
- Hinweise zum Umkreis des Sterbekultus
- Schale ERbilden - Zum Schulungsweg / Der Grundstein
- Christen-Gemeinschaft ! / Karl Königs Gemeinschaftsimpuls

- Angaben zu den Sakramenten
- Personenregister
- Anthroposophie und «Christengemeinschaft»
- Literaturliste
- Abkürzungen
- Adressen






Weitere Kultus-Texte sowie zum Vergleich Sakraments-Texte anderer Religionsgemeinschaften stehen im TEIL 4 «Ein Brevier» und im TEIL 5 «Texte im Vergleich» des ARBEITSMATERIALS ZUR KULTUS-FRAGE zur Verfügung.
Siehe:
Verzeichnis Arbeitsmaterial





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z u m
. E r h a l t . d e r . T e x t e
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Das Kultushandbuch
« Die Sakramente -
in der Fassung Rudolf Steiners »
herausgegeben von Volker David Lambertz
im Pro-Drei-Verlag, Markdorf
ist in verschiedenen Ausgaben erhältlich:


-
als Kultus-Handbuch Leinen-Ausgabe, DIN A 6, 304 Seiten,
incl. Informationsbroschüre «Freie Sakramente heute?», DIN A 5, 264 Seiten,
ISBN: 3-00-007899-1, - 23,- € ( & Versand )
ISBN-13:978-3-0000-7899-6

- in der gekürzten Liturgie-Ausgabe, Leinen, DIN A 5, 208 Seiten,

- als Loseblatt-Sammlung, DIN A 5, einseitig bedruckt, 218 Seiten,
incl. Informationsbroschüre «Freie Sakramente heute?», DIN A 5, ca. 264 Seiten,
ISBN 3-00-003642-3, - 15,- € ( & Versand )
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- auf CD-ROM, zum selbst ausdrucken, etc.,
Kultus-Handbuch und Informationsbroschüre als PDF-Datei (mit Adobe Acrobat-Reader zum lesen der Dateien),
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