Was in der Entwicklung
der Christenheit
als Sehnsucht und Streben nach
Laienpriestertum
immer wieder erstand
- allerdings auch immer wieder verfolgt
und schließlich zum Verschwinden
gebracht wurde -,
das hat hier durch Rudolf Steiner
eine neue Keimlegung erfahren.

Maria Lehrs-Röschl (GA 265, S.42)







STICHWORTE
für einen Überblick


+ Jeder Mensch braucht die Wiederanknüpfung (religo) an die geistige Welt, braucht somit Geist-Erkenntnis, Religion, Kultus, Sakramente.

+ Dazu gibt es viele - berechtigte - Wege = unterschiedlichste Religionen, Konfessionen, Weltanschauungen, etc.,
um den verschiedensten individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten gerecht zu werden.
Dem Einzelnen sind dabei auch mehrere Wege gleichzeitig möglich, weil er z.B. noch im Übergang ist, weil ihn mit bestimmten Menschen und Orten noch Aufgaben verbinden, bzw. dort spirituelle Quellen findet. («Jedem das Seine»)

+ Erkenntnis, Religion und Kultus sind nichts Statisches, sie entsprechen den Entwicklungsnotwendigkeiten der Menschheit.

+ Ein Weg ist die Anthroposophie,
allerdings ein von Religionen unabhängiger, weil interreligiöser, direkt-christlicher.
Und so kann mit ihr der Bekenner einer jeden Religion/ Konfession (zusätzlich) einen undogmatischen, überkonfessionellen Zugang zur Erkenntnis, zur Vertiefung und zum Erleben der geistigen, göttlichen Welt finden.
Dabei ist er vollkommen frei sich einer Gemeinschaft gleich gesinnt Strebender, z.B. in der, bzw. der «Anthroposophischen Gesellschaft», anzuschließen.
Anthroposophie geht von der Freiheit des Strebenden aus und ermöglicht einen individuellen Schulungs- und Erkenntnisweg ggf. bis hin zur Einweihung, zur direkten Kommunikation mit der geistigen Welt.

+ Gelebte Anthroposophie führt letztlich zur allgemeinen Sakramentalisierung des ganzen Lebens.
Sie wird so zum Gottesdienst; die Begegnung mit der geistigen Welt - überall und erst recht im Kultus - wird Kommunion.
Das «spiritualisierte Denken», das liebeerfüllte Bewusstsein für das Göttliche in allem, ist letztlich die «wahre Kommunion des Menschen».

+ In der "direkten Begegnung" und im Einklang mit den Realitäten und Wesen der geistigen Welt, bedarf es dann nicht mehr der traditionellen Zugangs-Formen, Rituale, des in Symbolik gekleideten, damit aber auch verhüllten Weges zur geistigen Welt.

+ Dieser direkte Weg braucht dann auch keine «religiöse Erneuerung» durch die Kirche «Die Christengemeinschaft», denn die Anthroposophie ist ja selbst die Quelle und Schöpferin dieser Erneuerung.

+ Der Weg in einer speziellen Kirche muss daher nicht der reguläre des aktiven Anthroposophen sein; entspricht ihm aber als deren «Rater und Helfer».

+ Bis wir der Spiritualisierung und Sakramentalisierung des gesamten Lebens jeweils aktuell entsprechende Inhalte und Formen geschaffen haben werden, benötigen wir für die Hoch-Zeiten des Lebens noch die traditionellen, liturgischen "Zwischenstationen".

+ In der Weiterführung des Kultus finden sich von Rudolf Steiner verfasste, vertiefte, «erneuerte» Sakramente.

+ Diese Texte sind in ihrer universalen Fassung «für verschiedene Lebenszusammenhänge», also überkonfessionell, allgemein-menschheitlich verwendbar.

+ Zunächst formulierte er Taufe, Trauung (an Wilhelm Ruhtenberg, Stuttgart) und die Bestattung (an Hugo Schuster, Dornach) für eine kirchenunabhängige, allgemein-("laien"-) priesterliche, freie christliche Handhabung durch Anthroposophen, und dann die Kinder-«Sonntagshandlung», «Jugendfeier» und das Zentralsakrament die «Opferfeier», die zunächst den «freien christlichen» Religionslehrern der Freien Waldorfschule in Stuttgart gegeben wurden.
Danach erhielt auch die Kirche «Die Christengemeinschaft» diese Texte (bis auf die «Menschenweihehandlung» [statt der «Opferfeier»] fast alle sogar gleich lautend).
Letztlich wurden alle sieben Sakramente neu formuliert.
( Siehe Kultus-Handbuch «Die Sakramente...» )

+ Exklusive "Rechte" an diesen Sakraments-Texten gibt es nicht. Sie sind auch nicht an die «Christengemeinschaft» (wie von dieser behauptet) "übertragen", etc. worden, noch deren "spirituelles Eigentum".
Auch dass die Inanspruchnahme der «freien christlichen» Taufe, Trauung, Bestattung nach der Begründung der «Christengemeinschaft» "einschlief", bzw. nicht mehr möglich war (insbesondere durch den Tod von Schuster und der Konversion Ruhtenbergs), ist kein Indiz dafür, dass der allgemeine, «freie christliche» Impuls nun von dem speziell kirchlichen der «Christengemeinschaft» "abgelöst" worden wären.
Der Grund ist die mangelnde Wachheit der Anthroposophen, die Tragik der Verkennung der Bedeutung einer eigenen christlich ge- und ER-lebten Mitte. Eine brüderliche Gemeinschaftsbildung durch eine auch liturgische, kultische Praxis innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft wurde nicht angegangen (das wurde zwar u.a. durch die «Klassenstunden» versucht, hatte aber realiter doch nicht die Not-wendige Wirkung), wodurch dem Monopolanpruch der «Christengemeinschaft» nichts entgegenzusetzen war.

+ Weil aber die «Christengemeinschaft» kaum Zulauf von der ihr zugedachten Klientel (den Suchenden zwischen den Großkirchen) erhielt, wendete sie sich - entgegen den eindeutigen Vorstellungen und Warnungen Rudolf Steiners - bald nahezu ausschließlich und erfolgreichst an die Anthroposophen- und Waldorfscene («Es ist ein furchtbar starkes Werben da, das autoritativ wirkt...» M.St.), die nun ihr Mitte-Manko hier auslebten, während (schon gleich nach Steiners Tod) in der Anthroposophischen Gesellschaft zerstörerische Geister die fehlende soziale-christliche, praktisch-religiöse Mitte ausfüllten.
So bestand die Mitgliedschaft der «Christengemeinschaft» bald fast nur noch aus Anthroposophen und Waldorfianern.
An einer "Anthroposophen-Kirche" aber, d.h. einer scheinbar «Sondergemeinschaft» (Neudeutsch für "Sekte"), hatten und haben Außenstehende kein Interesse...
(Siehe hierzu den Vortrag Steiners vom 30.12.1922)

+ Typisch sind für beide Ströme das Zentralsakrament (Messe), das beide Kultus-Impulse signifikant unterscheidet: die «Opferfeier» (die vor allem in den Waldorfschulen und Heimen gehaltene Handlung) für den «freien christlichen» Impuls, gegenüber der «Menschenweihehandlung» für die «Christengemeinschaft».
Es handelt sich hier um kultushistorisch unterschiedliche Standorte. Dies zeigt sich besonders an der «Opferfeier», die in ihrer Entwicklung nicht vor der Messe (bzw. «Menschenweihehandlung») sondern - Richtung Zukunft - nach dieser einzuordnen ist.

+ Entsprechend wird hier auch vom traditionellen Kultus mit «indirekter» Wandlung und Kommunion zur «direkten» weitergeschritten, indem nun nicht mehr der "Umweg" über Brot und Wein genommen wird, sondern direkt Fleisch und Blut des Kommunikanten gewandelt werden.

+ Zudem ist für den «freien christlichen» Impuls auch das "Zwei-Stände-Prinzip" aufgehoben,
in dem allein und lebenslang nur der eigene, kirchlich Geweihte (Kleriker) sakramental handlungsberechtigt ist (so auch in der «Christengemeinschaft»), der überdies - laut Lehrmeinung - durch den «character indelebilis» (unverlierbares Prägemal) des Weihe-Sakramentes gegenüber dem nicht kirchlich Geweihten ("Laien") über exklusive spirituelle Eigenschaften und Möglichkeiten verfügt.

+ Mit dieser Wende ist die geistliche Hierarchie aufgegeben zu Gunsten eines brüderlichen, allgemein-urchristlichen und zukünftig-pfingstlichen Prinzips.
Jeder wahrhaft würdig und demütig strebende Christ - und erst recht der "Anthroposoph" - kann den freien christlichen Kultus-Dienst für den Christen-Bruder allgemein-priesterlich aufgreifen und praktizieren (Allgemeines-["Laien"]Priestertum).

+ Eine "Priester-Weihe" durch eine Institution (Amts-Priestertum), als Handlungsberechtigung, ist für den «freien christlichen» Impuls nicht mehr nötig.
Die Weihe hierzu ist ein individuelles, intimes, aktuelles Be-ruf-ungs-Geschehen, allein zwischen dem Strebenden und IHM, das "Berechtigung" zum christlich-brüderlichen, sakramentalen Handeln ist (Allgemeines Priester-Sein). Christus selbst ist der Weihende, in aller Stille.
«Priester» bin ich, wenn JCh im DU bin, und ER uns so ( in den Schritten des Du-Erkennens, des Ego-Opferns, der Wandlung des Alten und dann in Seinem Lebendig-Werden, Seine Kommunion mit und in unserem Wirken ) erfüllt.
So sind wir Verwandelnde und - wenn JCh will - alle auch zum kultischen, sakramentalen und somit "priesterlichen" Dienst füreinander in Seinem (und nun eben nicht mehr einer besonderen Kirche) Namen aufgerufen, Seine Liebe weiterzuspenden, und werden und sind dadurch durch IHN Geweihte, Christi "Priester", indem Er uns aktuell und konkret als Werkzeug nutzen kann und wird.
Denn «Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe ist, der ist in Gott und Gott in ihm.» Die Praxis dieser Logik ist das allgemeine Priester-Sein eines jeden IHM dienen wollenden, liebenden Christen.

+ Ob eine Berufung, eine "Weihe" erfolgte und ergriffen wird, ob man dementsprechend bereit ist dem Christen-Bruder auch sakramental beizustehen, muss der Berufene selbst hören, Er-fassen, feststellen und verantworten, das ist nicht Aufgabe einer Institution oder Außenstehender.
Ob er dieser Aufgabe auch gewachsen ist, wird sich an den Früchten seines Wirkens und der konkreten Nachfrage zeigen.

+ Prinzipiell ist für diesen Dienst noch nicht einmal die Mitgliedschaft in irgendeiner Institution nötig.
Die Kraftquelle einer Kultus-Trage-Gemeinschaft kann aber nur empfohlen werden, deren treue Pflege Aufgabe auch der «Freien christlichen Arbeits-Gemeinschaft» ist.

+ Wenn diese individuelle, intime Weihe von einer Gemeinschaft aufgegriffen und mitgetragen wird, dann entscheidet diese nicht über Christi Ja = die "Weihe selbst", sondern lediglich über die Aufnahme in diese ihre spezielle Gemeinschaft.

+ Ein freier Kultus muss immer aus den aktuellen Möglichkeiten, Bedürfnissen und Notwendigkeiten der Feiergemeinschaft, auf IHN hin orientiert, lebendig entstehen, damit die Handlung wahr und Seine Gegenwart wirklich wird.
Inhalt und Form der Sakramente werden sich dementsprechend auch individuell ergeben können und sollen;
womit auch die von Rudolf Steiner frei christlich erfassten Texte nicht als letztendliche und dogmatisch festgelegte und einzig mögliche gemeint sind,
sondern «als ein Anfang gegeben» sind und aus dem «Lebendigen des Lebens» «
fortentwickelt» werden müssen.

+ Werden diese (sieben) Sakramente ergriffen, werden sie also geformt, konkret und lebendig durch die Möglichkeiten
und dem Wollen der Handelnden, bzw. die Lehre, Struktur,
die Bedingungen des entsprechenden «Lebenszusammenhanges» der handelnden Trage-Gemeinschaft.

+ Im Urchristentum gab es kein Priestertum und keine Priester-Weihe. Nach der "Machtergreifung" der Kirche lebte das urchristliche, allgemeine, brüderliche Christ-Sein in "ketzerischen" Laien-Bewegungen, meist im Untergrund, weiter und fand mit der Reformation als «allgemeines Priestertum» einen institutionalisierten Niederschlag.
An die urchristliche Sukzession "von unten" und gleichzeitig am aktuellen Wirken des Christus, am Erkenntnis-Weg der Einweihungs-Wissenschaft Anthroposophie, ist der freie christliche, als ein urielischer und michaelischer Impuls angeknüpft.

+ In einem freien christlichen Handeln kann nur ein «ethischer Individualismus», nur das Ringen des sich frei aus einer «moralischen Intuition» in das höhere Wollen der göttlichen Weltenführung einfügenden Menschen-Entschlusses, im Sinne der «Philosophie der Freiheit», walten.
Aus diesem Geist schöpfende Gemeinschaften machen nicht mehr unfrei; sie eröffnen höheren Wesen die Möglichkeit sich fruchtbar einzubringen, sie sind Zeit-Not-wendig.

+ Mit dem freien christlichen Impuls ist in keiner Weise an einen nun neuen Kultusweg für "die Anthroposophen" oder der Anthroposophischen Gesellschaft, genauso wenig der "Freien Christen" gedacht.
Die Religionsfreiheit des einzelnen Mitglieds der Anthroposophischen Gesellschaft und deren Interreligiosität lässt vielfältigste und individuelle Wege zu und verlangt deshalb - um die Freiheit anderer, durch eine offizielle Verankerung eines ganz bestimmten religiösen Standpunktes in den Strukturen der Anthroposophischen Gesellschaft, nicht einzuschränken - für die Erarbeitung dieser Thematik eine von der Anthroposophischen Gesellschaft autonome Arbeits-Gemeinschaft.

+ In der «Initiative für ein freies, sakramental, anthroposophisch vertieftes Christ-Sein» arbeiten kultisch interessierte und engagierte Anthroposophen unabhängig (aber qualitativ auf der Ebene der «Freien Hochschule für Geisteswissenschaft») an der Thematik.
Wie der Einzelne die Früchte seiner ER-arbeitung weiterschenkt, liegt allein in seiner Ver-antwort-ung...
Der hier geschilderte, freie christliche Impuls ist auch in der anthroposophischen Bewegung nicht die einzige Bemühung, allerdings der einzige Impuls der aktiv öffentlich auftritt.
Diese Initiative ist keine "Organisation", Institution, kein Verein, hat keine Rechtsform,
sondern ist ein IMPULS, eine Bewegung
aus der moralischen Intuition eines ethischen Individualismus (siehe Rudolf Steiner «Philosophie der Freiheit») des Einzelnen, in neuem, brüderlichem Christ-Sein und -Erkennen, und somit natürlich auch in einem freien, brüderlichen Zusammenstreben und Miteinander-Finden.
Wir stehen in keinerlei Gegnerschaft oder Konkurrenz zu irgendeiner anderen religiösen Gemeinschaft, auch nicht zur Kirche «Die Christengemeinschaft», sondern sehen alle diese (sofern konstruktiv) als not-wendig an, damit ein jeder seinen ureigenen und karmisch bedingten Weg gehen kann. Letztlich sind wir ja doch (ökumenisch) alle geeint unter SEINEM Namen, Wollen und Wirken.

+ Christ-Sein bleibt nicht beim Kultus-Dienst stehen. Dieser stärkt uns für die Wahrnehmung des Christus, und ER weißt uns auf das DU. So wird eine Gemeinschaft Freier Christen immer eine brüderlich-soziale sein und das ganze Leben umfassen und sakramentalisieren.
Die Liebe zu IHM führt zur Verbrüderung mit der ganzen Schöpfung (Geist-, Menschen-, Tier- und Erdenwelt) und zur Verantwortung diese zu pflegen und zu schützen.

+ Freies christliches, anthroposophisch sakramentales Handeln schöpft, als ein Wirken aus der Bewusstseinsseele, als ein anthroposophischer, michaelischer-urielischer Impuls seine Berechtigung aus der apokalyptischen Not-wendigkeit dieser Jahrtausendwende und dem Ruf des Zeitgeistes, dem Bedürfnis der Fragenden und der Bruder- und Christenpflicht zum auch kultischen, sakramentalen Beistand füreinander, und vor allem aus Seinem Auftrag an uns alle : «Gehet hin und taufet ... und lehret...»
und Seinem Versprechen:
«Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,
da bin JCh mitten unter ihnen.»
«Und sehet: JCh bin in eurer Mitte alle Tage» ...



Dennoch...
diese Skizzen sind meine, unsere Perspektiven
und sollen vor allem anregen selbst nachzufragen
und auf Sein Wollen und Wirken zu lauschen...
um den ganz eigenen Weg zu finden... vielleicht dann gemeinsam...

VDL - 1/2006











Schwerpunkte


Den Stichworten soll hier nun noch eine

L I N K - L I S T E

angefügt werden,
mit den wichtigsten Beiträgen dieser Website und der Thematik :



->
frei + christlich
->
Zur "Berechtigung"
->
Vom Sinn des Kultischen
->
Anthroposophie
->
Zum Verhältnis von CG und AG
->
Schnellübersicht
->
KONZEPT-Skizze
->
Schale ERbilden
->
Gemeinschaft - praktisch
->
Gemeinschaft Freier Christen !
->
Zur Siebenheit
->
Die SAKRAMENTE
->
Sakramente spenden?
->
Inhalte Kultushand- & Info-Buch
->
Fragen - Antworten

->
INHALT Website




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Göttliches Licht,
Christus-Sonne,
Erwärme
Unsere Herzen;
Erleuchte
Unsere Häupter;
Dass gut werde,

Was wir
Aus Herzen gründen,
Was wir
Aus Häuptern
Zielvoll führen wollen.




(Rudolf Steiner -
«Der Grundstein», Teil der 4.Strophe,
zur Begründung der Anthroposophischen Gesellschaft der Weihnachtstagung)










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-> oder zur Kurz-Beantwortung weiterer grundsätzlicher Fragen ( FAQs) : Fragen - Antworten
-> oder gleich zum Hauptbeitrag der Website : frei + christlich


-> Begründet finden Sie dieses Fazit in den Rubriken Informations-Texte ,
siehe dort !!


-> Our English speaking readers can find a translation
of the summary on the "free Christian" impulse
HERE ! !







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